Die AK-Bank und die NIBC-Direkt bieten attraktive Konditionen für Festgelder mit 12 Monaten Laufzeit. Die AK-Bank zahlt 2,5 Prozent und damit fast doppelt so viel wie Anleger im Durchschnitt des Marktes erhalten können. Die Kontoführung ist kostenfrei und die Mindestanlage beläuft sich auf 2.000 Euro. Die Kontoeröffnung kann per Telefon oder in einer Filiale erfolgen. Die Zinsgutschrift erfolgt bei Fälligkeit der Anlage. Die NIBC-Direkt-Bank zahlt für 12 Monate Anlagedauer 2,4 Prozent Zinsen. Auch hier ist die Kontoführung kostenfrei. Das Festgeldkonto kann online und per Telefon eröffnet werden. Die Mindestanlagesumme liegt mit 1.000 Euro niedriger als bei der AK-Bank.
Beide Banken verfügen nicht über eine deutsche Banklizenz und agieren in der BRD nur als Zweigniederlassung ihrer niederländischen Muttergesellschaft. Die Einlagensicherung fällt deshalb ebenfalls in den Zuständigkeitsbereich der Niederlande. Der niederländische Staat hat im Zuge der Finanzkrise eine Garantie für Spareinlagen ausgesprochen, die Guthaben bis zu 100.000 Euro je Kunden abdeckt. Die Garantie gilt bis auf Weiteres allerdings nur bis zum 31.12.2010. Anleger, die auf die deutsche Einlagensicherung verzichten können, finden in den beiden Festgeldkonten attraktive Alternativen zu den Angeboten deutscher Banken.
This entry was posted on Donnerstag, Januar 7th, 2010 at 21:05 and is filed under Allgemein. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can leave a response, or trackback from your own site.